Stammkunden binden und Neukunden gewinnen – E-Mailmarketing richtig angepackt

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E-Mails sind ein schneller und sehr kostengünstiger Weg, Kunden anzusprechen um den Umsatz deines Unternehmens zu erhöhen. Das ist aber kein Selbstläufer, im Gegenteil, ohne Strategie ist E-Mailmarketing für den virtuellen Papierkorb. Der E-Mail geht es wie dem Patienten in einem alten Witz. Traurig wendet der Patient sich an den Arzt und erklärt ihm sein Problem. „Herr Doktor mich ignorieren alle“. Der Arzt ruft seine Sprechstundenhilfe, “ … der Nächste bitte“.
Dir nützen die besten Produkte und die überzeugendsten Dienstleistungsangebote nichts, wenn sie keiner wahrnimmt. Ohne durchdachte Werbung findest du nur langsam in den Markt, haben deine Wettbewerber die Nase vorn. Mit einem professionellen E-Maimarketing kannst du hingegen viel Boden gut machen.
Bleibt die Frage, was macht ein professionelles E-Mailmarketing aus, was sind die email marketing best practices?

Nicht alles ist erlaubt – Rechtsvorschriften beachten
Erster Baustein deiner Marketingstrategie via Mail ist die Rechtslage. Was von vielen unterschätzt wird und dann teuer werden kann, nicht alles ist erlaubt. Spam ist eine lästige Begleiterscheinung im Mailverkehr und der Gesetzgeber hat darauf reagiert. Insbesondere unaufgeforderte Mails an Dritte unterliegen gewissen Spielregeln. Beachtest du sie nicht, ist deine Mail-Kampagne bereits in den Startlöchern gescheiter.

Das Thema kannst du aber sauber und unaufgeregt angehen, indem du dich an die eco-Richtlinien hältst. Der Verband der deutschen Internetwirtschaft gibt mit diesen Richtlinien einen Leitfaden heraus, wie zulässiges E-Mailmarketing aussieht. Übersichtlich und nachvollziehbar werden Hinweise zur Rechtskonformität von E-Mailmarketing gegeben, unter Einbeziehung der aktuelle Rechtsprechung. Investiere diese Zeit, sie spart dir späteren Ärger und mögliche Kosten. Auch das gehört zu den email marketing best practices.

Die E-Mailsoftware fürs Marketing – Unerlässlicher Baustein einer guten Strategie

Eine E-Mail ist schnell entworfen und als Rundmail in die Kundenwelt gesetzt. Das verleitet dich vielleicht eventuell dazu, es auch so schlicht anzugehen. Das wäre ein Fehler, denn E-Mailmarketing ohne professionelle Software ist verschenktes Potential. Erst durch die Möglichkeiten, die eine gute Software für die Kundenansprache und Auswertung der Ergebnisse bietet, hast du die Informationen, die dich für deinen Umsatz weiter bringen.
Zuerst schafft eine Software dank der Datenbankfunktion die notwendige Übersicht und Ordnung in deiner Adressdatei. Wichtig, denn damit hast du deine aktuellen Kunden und die möglichen Neukunden in einem Pool, Basis für Übersicht und fundierte Analysen. Achte bei der Softwareauswahl auf eine funktionale Ablage, ansprechende Optik und die Möglichkeit Suchfunktionen auch über den Volltext durchführen zu können.
Die nächste Anforderung die deine Software erfüllen muss, sind Schnittstellen. Heute läuft auch im B2B viel über Sozial-Media-Netze. Deine E-Mail Offensive muss dort andocken können, ohne Schnittstellen zu diesen Plattformen geht dir ein wichtiges Feld der Kundenansprache verloren.
Einer der wichtigsten Effekte der Software ist aber die Auswertung der E-Mails bezüglich Kundenreaktion. Email marketing best practices heißt, du musst wissen wie dein Kunde reagiert hat. Welche Mails kommen gut an, welche werden ignoriert usw. Das Schlagwort heißt Zielgruppenanalyse. Die Software versetzt dich dank ihrer Analysetools in die Lage, das Feedback deiner Kundenansprache zu quantifizieren. Du erfährst die Öffnungsraten beim Empfänger, kannst die Conversion-Rate ermitteln oder Klickraten und List-Churn-Statistiken erhalten.
Auch hier achte auf Schnittstellen. Du brauchst eine Anbindung an andere Auswertungstools wie beispielsweise Google Anylytics. Das macht deine Analyse noch aussagekräftiger in Bezug auf erfolgreiche Kundenansprache zur Umsatzoptimierung.
Daneben sichert dir eine gute Software mit dem Baustein Newsletter ein ganz entscheidendes Instrument im professionellen E-Mailmarketing. Ein Newsletter ist mit Blick auf email marketing best practices eine Pflicht.

Der Newsletter – Der rote Faden im E-Mailmarketing

Der Newsletter ist deine wichtigste Waffe im Kampf um Kundenaufmerksamkeit. Ein wichtiger Baustein unter dem Gesichtspunkt email marketing best practices. Er sichert deiner Firma oder deinem Shop Präsenz beim Kunden. Du hast für einen Moment seine Aufmerksamkeit und mit den richtigen Informationen, sein Interesse.
Hier kannst du aber auch vieles falsch machen. Beim Newsletter gilt die Marketingregel Nummer eins, der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler, ganz besonders. Dein Newsletter muss das Interesse des Adressaten bedienen und darf nicht die Nabelschau deines Unternehmens sein. Die Reaktion deines Kunden ist digital einfach, lesen oder löschen.
Lesen erreichst du nur, indem du den Newsletter kurz und informativ gestaltest. Kein Kunde tankt sich durch viele Seite um die wenigen relevanten Informationen zu entdecken. Ein solcher Newsletter bekommt die Wichtung Spam.
Aus dem Grund halte ihn kurz und aktuell. Informiere über Neuheiten, biete regelmäßig Schnäppchenangeboten, stell dich auf Messen vor oder liefere Marktanalysen und aktuelle Trends deiner Brache.
Dazu achte auf ansprechendes Design und gute Optik. Der Newsletter ist ein Aushängeschild deines Unternehmens. Seine Gestaltung unterliegt automatisch der Bewertung durch den Kunden. Hier kannst du durch Qualität und professionelles Design punkten.

Transaktionale E-Mails – Der direkte Kundenkontakt
Neben deiner E-Mailoffensive, wo du den Stammkunden bzw. Neukunden aktiv ansprichst, kommt der Kunde auch zu dir.
Eine Chance, die oft vernachlässigt wird. Mit transaktionalen Mails kannst du diesen Kontakt gezielt nutzen um mit dem Kunden in Verbindung zu bleiben. Unter transaktionalen Mails versteht man E-Mails die auf Grund einer Aktion des Users ausgelöst werden. Ein Bestellbestätigung oder die Benutzerverifikation gehören ebenso dazu, wie beispielsweise das zurücksetzen des Passwortes oder eine Monatsrechnung. In der Regel sind dafür automatische Web-Applikationen vorhanden, die entsprechende Mails deines Unternehmens versenden. In der Regel! Nur, oft wird sich darum nicht gekümmert und die Chance vertan, durch Qualität und guten Inhalt, Service zu bieten.

Auch hier gibt es ActiveTransactional Tools, die dieses Thema unter die Lupe nehmen und unter Marketinggesichtspunkten optimieren. Dazu gehören Merkmale wie Zustellbarkeit, Zuverlässigkeit, Reporte und Skalierbarkeit. Mit solchen Werkzeugen sicherst du auch an der automatischen Front der transaktionalen E-Mails, das email marketing best practices umgesetzt werden.

Fazit
E-Mailmarketing ist ein weites Feld, das aber ein paar Grundlagen hat. Dazu gehören eine wasserdichte Strategie bezüglich Rechtssicherheit, eine E-Mailmarketingsoftware als professionelle Basis sowie ein Newsletter, der kurz und informativ aufgestellt ist. Auf Basis dieser Grundlagen kannst du mit den entsprechenden Inhalten und der Auswertung zum Feedback der Kunden, gezielt das Interesse für deine Produkte und Dienstleistungen wecken. So bindest du Stammkunden und kannst Neukunden gewinnen.
Auf der Basis wird E-Mailmarketing, dank dem Fokus auf email marketing best practices, zur Umsatzoffensive.

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